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"Nelson" Mandela "Madiba"

[Rolihlahla Dalibhunga Mandela]

(18.7.1918-13.12.2013)

[Rolihlahla 'Nelson' Mandela]
[Unterschrift]

Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1918
18. Juli: Dalibhunga Mandela wird in Qunu, einem Dorf in der Nähe von Umtata [heutige Schreibweise "Mthatha"], der Hauptstadt der Transkei (Südafrika) als eines von sieben Kindern des Unterhäuptlings Mgdala ("Henry") Mandela und einer von vier Konkubinen geboren. Sein Vater ist Xhosa vom Stamme der Thembu; die Abstammung seiner Mutter ist offiziell nicht bekannt; seine Fysiognomie deutet jedoch darauf hin, daß sie dem Volk der Hottentotten ("Khoi-Khoi") angehörte, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den Xhosa unterworfen und "assimiliert" wurde. (Die Xhosa gehören der Unterrasse der Bantu an, die Hottentotten sind dagegen mit den Buschmännern verwandt.) Sein Vater gibt ihm in geradezu profetischer Weitsicht den (Schimpf-)Namen "Rolihlahla", was soviel bedeutet wie "Aufrührer, der den Ast absägt, auf dem er sitzt".

1924
Mandela besucht die Methodistenschule in Qunu, wo man ihm den Namen "Nelson" beilegt.

1927
Durch den Tod seines Vaters erbt Mandela die Unterhäuptlingswürde.


1934
Mandela wird für volljährig erklärt und in das Clarkebury Boarding Institute aufgenommen.

1937
Mandela wechselt auf das Missions-College in Heraldtown.


1939
Mandela wechselt auf das Missions-College in Ft. Hare. Mandela lernt dort u.a. seinen Stammesgenossen Oliver Tambo kennen.

1940
Mandela und Tambo führen Tumulte unter den schwarzen Studenten an, denen das Essen auf dem College nicht gut genug ist; beide werden relegiert.
Mandela geht zu einem Vetter nach Johannesburg. Seine dortigen Aktivitäten sind unklar. Angeblich beginnt ein Jura-Studium an der Witwatersrand-Universität; tatsächlich dürfte er allenfalls ein paar Vorlesungen als Gasthörer belegt haben, da ihm die Zulassungs-Voraussetzungen für ein reguläres Studium fehlten. (Der angeblich in Ft. Hare oder an der UNISA "im Fernstudium" erworbene B.A. ist frei erfunden.)

1942
Mandela wird Mitglied des "African National Congress [ANC]", dessen Mitglieder überwiegend Xhosa sind.

1944
Mandela heiratet die Krankenschwester Ntoko ("Evelyn") Mase. Aus der Ehe gehen vier Töchter hervor.
Mandela gehört zu den Mitbegründern der ANCYL ("Youth Leage [Jugendliga]" des ANC).

1948
Mandela wird "Präsident" der ANCYL.

1950
Mandela wird "Präsident" der ANC-Abteilung in Transvaal.

1952
Mandela wird "Vizepräsident" des ANC. Offiziell arbeitet er in der Anwaltskanzlei von Oliver Tambo; tatsächlich organisiert er Streiks und Demonstrationen gegen die Politik der Regierung (die seit vier Jahren von der Nationalpartei der Afrikaaner ["Buren"] gestellt wird).

[Mandela] [Mandela]

1955
Auf einem "Volkskongress" (der hauptsächlich von Vertretern des Xhosa-Volkes besucht wird) verabschiedet Mandela eine "Freiheits-Charta", in der er die Machtübernahme der Schwarzen in Südafrika fordert.

1956
Mandela und andere ANC-Mitglieder werden wegen "Hochverrats" angeklagt, jedoch nach Jahre langem Prozeß schließlich frei gesprochen.


1957
Mandela läßt sich von seiner Frau "Evelyn" scheiden und heiratet die Sozialarbeiterin Nomzamo ('Winnie') Madikizdar. Aus der Ehe gehen zwei Söhne hervor.

1960
März: In Sharpville kommt es zu gewalttätigen "Demonstrationen" und Plünderungen durch den ANC, zu deren Niederschlagung die Polizei Schußwaffen einsetzen muß. Der ANC wird daraufhin verboten, Mandela als Rädelsführer kurz inhaftiert.

1961
Ministerpräsident Verwoerd erklärt Südafrika für unabhängig von Großbritannien.
Mandela gründet die "MK", den "militärischen Zweig", als "Speerspitze der Nation", d.h. des nunmehr illegal im Untergrund operierenden ANC. Er verübt Terroranschläge auf Regierungsbehörden und Wirtschaftsunternehmen.


1962
Mandela und andere Mitglieder der "MK" gehen zur weiteren militärischen und terroristischen "Ausbildung" nach Angola, was der südafrikanischen Regierung nicht verborgen bleibt. Bei ihrer Rückkehr werden sie verhaftet und angeklagt.
Oktober: Mandela wird zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

1963
Auf einer Farm bei Rivonia hebt die Polizei ein Versteck des ANC aus und findet genügend belastendes Material über dessen Aktivitäten, um seine Anführer erneut wegen Hochverrats vor Gericht zu stellen.


1964
Juni: Mandela wird wegen insgesamt 221 Terroranschlägen - die er nicht bestreitet - und Hochverrats - den er bestreitet - zu lebenslanger Haft verurteilt.
Wiewohl Mandela ein mehrfacher Mörder und Terrorist ist*, genießt er auf Robben Island geradezu luxuriöse Haftbedingungen. Er kann seinen Schulabschluß nachholen und ein Fernstudium aufnehmen; schließlich macht er einen regulären Abschluß in Jura. Er kann auch frei mit Mitgliedern des illegalen ANC, die der Verhaftung entkommen sind, korrespondieren.

1970er Jahre
Ein Jahrzehnt der weltweiten Hetze gegen Südafrika beginnt; dabei tut sich besonders die UNO hervor, deren General-Sekretär 1972 der zwielichtige Ethno-Linke Kurt Waldheim wird.

1971
Die UNO ruft das "Internationale Jahr zur Bekämpfung des Rassismus und der Rassendiskriminierung" aus. Die Rassendiskriminierung der Inder und der Weißen in den schwarzafrikanischen Ländern soll damit aber nicht bekämpft werden, ebenso wenig die Diskriminierung der Schwarzafrikaner in den arabischen Staaten Nordafrikas.

1977
In den USA wird der Erdnußfarmer Jimmy Carter Präsident, der vier Jahre lang alles in seiner Macht stehende unternimmt, um die südafrikanische Regierung zu diskreditieren und eine Machtergreifung des ANC zu ermöglichen.


1978
Die UNO ruft das "Internationale Anti-Apartheid-Jahr" aus.

1979
Mandela wird der "Jawaharlal Nehru Award for International Understanding" verliehen.

1980
Juni: In einem seiner Schreiben an ANC-Terroristen ruft Mandela zum "bewaffneten Kampf gegen das Apartheid-Regime" auf. Die so genannte "Friedensbewegung", die - finanziert vom KGB - in den westlichen Ländern gerade einen ungeheuren Aufschwung nimmt, ist begeistert und feiert Mandela als ihre neue Ikone.

[Mandela]

1982
Die UNO ruft das "Internationale Jahr der Mobilisierung von Sanktionen gegen Südafrika" aus.

1984
Die UNO ruft das "Internationale Jahr der Frauen in Südafrika" aus. (Die Frauen in Südafrika genießen - Dank der segensreichen Herrschaft der Weißen - den höchsten Lebensstandard auf dem ganzen afrikanischen Kontinent; die Negerinnen Südafrikas genießen überdies den höchsten Lebensstandard aller Negerinnen weltweit, einschließlich der USA, was allgemein Neid und Mißgunst hervor ruft.) Ein "Internationales Jahr der Frauen in Nordafrika" - wo die jungen Mädchen nach wie vor beschnitten und infibuliert werden - ruft die UNO dagegen nie aus.

1985
Mandela lehnt ein Angebot der südafrikanischen Regierung, ihn zu begnadigen, falls er verspreche, auf weitere terroristische Aktivitäten zu verzichten, mit dem Satz ab: "Kampf ist mein Leben". Die Ethnolinken in aller Welt sind begeistert und fordern seine sofortige Freilassung, damit er den "bewaffneten Kampf" wieder aufnehmen könne, zu dem auch seine Frau Winnie - von den südafrikanischen Sicherheitskräften unbehelligt - offen aufruft.

1986
In den USA wird der Comprehensive Anti-Apartheid-Act verabschiedet, der das Ziel hat, Südafrika durch einen vollständigen Handels- und Finanz-Boykott zu ruinieren und Mandela zu "befreien". (US-Präsident Ronald Reagan legt gegen dieses von ihm als verbrecherisch angesehene Gesetz sein Veto ein; er wird jedoch vom durch die "Demokratische Partei" beherrschten Congress mit Dreiviertelmehrheit überstimmt.) Sozialistische - aber auch "liberale" und "christ-demokratische" - Regierungen in aller Welt setzen Südafrika durch politische und wirtschaftliche Sanktionen massiv unter Druck, die "schwarze Machtergreifung [black empowerment]" des ANC zu akzeptieren.

1988
18. Juli: Im Londoner Wembleystadium feiern 100.000 Ethnolinke und Terroristenfreunde Mandelas 70. Geburtstag und fordern erneut seine Freilassung.


1989
Mandela wird der Gaddafi-Preis für Menschenrechte verliehen. Er ist der erste Träger jenes im Vorjahr durch den allseits beliebten libyschen Revolutionsführer und Menschenrechtler Mu'ammar äl-Gaddafi gestifteten Preises; er steht so am Anfang einer langen Reihe von Terroristen und PolitverbrechernAktivisten und Menschenfreunden, die ihn bis heute erhalten haben.**


1990
11. Februar: Allen Warnungen zum Trotz wird Mandela begnadigt. Auf seine terroristische Vergangenheit angesprochen, antwortet er:
"Zum Terroristen wird man nur durch Fehlschläge. Gelungene Terrorakte führen ins Reich der legitimen Macht."
Er läßt somit keinen Zweifel daran, wie er seine neu gewonnene Freiheit zu mißbrauchennutzen gedenkt.


März: Allen Warnungen zum Trotz entläßt Südafrika das Mandatsgebiet Südwestafrika ("Namibia") in die "Unabhängigkeit", d.h. die Bevölkerung wird dem Terrorregime der SWAPO ausgeliefert. Trotz reicher Bodenschätze und massiver Entwicklungshilfe - vor allem aus der BRD, deren Politiker glauben, "Wiedergutmachung" leisten zu müssen - ruiniert die SWAPO das Land binnen weniger Jahre; die logischen Konsequenzen wagt jedoch niemand zu ziehen.

1991
Mandela übernimmt die Führung des wieder zugelassenen ANC.

1993
Mandela, der wie kein anderer dazu beigetragen hat, den Frieden in Südafrika zu zerstören, erhält den Friedensnobelpreis. Für derartige Individuen - die man beim besten Willen nicht als "Pazifisten" bezeichnen kann - wird der eufemistische Ausdruck "Friedens-Aktivisten" erfunden.


1994
9. Mai: Nach der Machtergreifung des ANC wird Mandela als "Präsident" der Republik Südafrika vereidigt. (Von seinen schwarzen Anhängern wird er jedoch nur "Madiba [großer Häuptling]" genannt.)


Das einst blühende Land wird binnen weniger Jahre ruiniert, obwohl es verglichen mit anderen schwarzafrikanischen Staaten noch relativ gut dasteht, da die Weißen nicht sofort enteignet, vertrieben oder ermordet werden, und da blauäugige westliche Regierungen es nach Aufhebung der Sanktionen mit Wirtschaftshilfe geradezu überschütten.

[Mandela und Clinton] [Mandela und Gore]

Besonders US-Politiker der "Demokratischen Partei", die auf Wählerfang bei den Schwarzen gehen wollen, wie "Billiboy" Clinton und Al Capone Gore, zeigen sich gerne öffentlich Hand in Hand mit Mandela. [Gore erhält dafür später ebenfalls den Friedensnobelpreis, mit der offiziellen Begründung, er habe ein schönes Buch über Umweltschutz geschrieben.]
Aber auch andere westliche Staatsoberhäupter und Regierungschefs, wie BRDDR-Kanzler Helmut Kohl, empfangen Mandela mit großer Beflissenheit.


Mandelas bevorzugte außenpolitische Partner sind jedoch Fidel Castro (Kuba) und Gaddafi (Libyen).

[Mandela mit Castro + mit Gaddafi] [Mandela mit Gaddafi]

Innenpolitisch stützt sich Mandela bei seiner vorgeblichen "Versöhnung" nicht auf Leute guten Willens, wie den nach seiner Vertreibung aus Rhodesien ("Zimbabwe") im südafrikanischen Exil lebenden Bischof Abel Muzorewa, sondern vielmehr auf schwarze Rassisten, Kommunisten und Terroristen wie den Haßprediger Mpilo ("Desmond") Tutu, der für seinen "aktivistischen Kampf" gegen den Frieden bereits 1984 den Friedensnobelpreis erhalten hatte.

[Mandela mit Tutu]

seit 1995
Der Niedergang der südafrikanischen Wirtschaft (trotz reicher Bodenschätze), von Recht und Ordnung sowie des Bildungs- und Gesundheitswesens ist nicht aufzuhalten, da an die Spitze praktisch aller Einrichtungen unfähige Schwarze gesetzt werden, deren einzige Qualifikation ihre Hautfarbe - und ihre Zugehörigkeit zum Xhosa-Volk bzw. zum Thembu-Stamm - ist. AIDS grassiert, Raub, Mord und Totschlag sind an der Tagesordnung; in Polizei-Gefängnissen wird gefoltert und gemordet; Korruption und Nepotismus nehmen überhand. Besonders hervor tut sich dabei Mandelas Frau "Winnie", die bald einen Ruf genießt wie einst Tschiang Tsching (China), Imelda Marcos (Filipinen) und Ibu Tien (Indonesien) zusammen. Während in Südafrika unter weißer Herrschaft alle Völker und Stämme in Frieden, Sicherheit und relativem Wohlstand leben konnten - auch ohne auf dem Papier "gleiche Rechte" zu haben -, müssen unter dem ANC-Regime alle, die nicht zum herrschenden Negerstamm zählen, nicht nur um Hab und Gut, sondern auch um Gesundheit und Leben fürchten. Binnen weniger Jahre wird Südafrika zum Staat mit der höchsten Kriminalitätsrate der Welt. Mandela ruft seine Rassenbrüder öffentlich zur Ermordung aller Weißen in Südafrika auf und bezeichnet dies als sein Verständnis von "Demokratie". (Nirgendwo auf der Welt regt sich offizieller Widerspruch; vielmehr wird die Entwicklungshilfe angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Probleme - die vor allem die Masse der Schwarzen im Lande schwer trifft - massiv erhöht mit der Begründung, man unterstütze damit die "Demokratie" in Südafrika.)

1995
Mandela veröffentlicht "Der lange Marsch zur Freiheit" (2013 verfilmt).


1996
Mandela läßt sich von "Winnie" scheiden.
Mai: Zum Trost empfängt ihn die Oberbürgermeisterin der ehemaligen provisorischen Hauptstadt der BRD, Bonn am Rhein, wo sich Mandela die Goldene Ananas abholen ins Goldene Buch der Stadt eintragen darf.


1997
Mandela tritt aus Altersgründen vom Vorsitz des ANC zurück.


1998
18. Juli: Mandela heiratet in dritter Ehe Gracia Mache, die Witwe eines Terroristenführers und Ex-Präsidenten des Nachbarlandes Mozambique, das nach Jahre langer Mißwirtschaft und -politik durch schwarze Regierungen ebenfalls völlig auf den Hund gekommen ist.
Mandela läßt das Königreich Lesotho militärisch besetzen.
In Zürich wird Mandela von FIFA-Präsident Joseph ('Sepp') Blatter der Fußball-Verdienstorden ("FIFA Order of Merit") verliehen.***


Anschließend fliegt Mandela nach Kanada, wo er zum Ehrenbürger ernannt wird und den "Kanada-Orden" verliehen bekommt.

1999
Januar: Mandela wird auf Steuerzahlerkosten nach Baden-Baden geflogen, wo ihm der "Deutsche Medienpreis" für 1998 verliehen wird.
April: Mandela wird vom russischen Präsidenten Boris Jeltsin zum Staatsbesuch in Moskau empfangen.


Juni: Mandela tritt als Präsident von Südafrika zurück; seine Bilanz ist verheerend.
Neuer Staatspräsident wird Thabo Mbeki.

2001
Port Elizabeth, die fünftgrößte Stadt Südafrikas, wird zusammen mit einigen Vororten in "Nelson Mandela Bay" umbenannt.

2002
August: Mandela verwirklicht sich ein langjähriges "Herzensanliegen": Er kann endlich die sterblichen Überreste seiner Stammesgenossin, der "Hottentotten-Venus" Sarah ('Saartje') Baartman in Empfang nehmen; sie werden nach Südafrika überführt und dort vernichtet.****


2003
Mandela hält Hetzreden gegen den US-Präsidenten Bush und den UK-Premier Blair. Ihm werden dafür der Sankt-Johannes-Orden und die Freiheitsmedaille verliehen, und er wird in London von Königin Elisabeth II mit allen monarchischen Ehren, die ihm als "Großer Häuptling" zustehen, empfangen.


2005
Januar: Mandelas Sohn Makgatho, ein notorischer Hurenbock, stirbt an AIDS.
April: Da Mandela gerne auf großem Fuße lebt, aber inzwischen andere an den Fleischtöpfen mit der südafrikanischen Staatsknete sitzen, wird ihm der - eigens für ihn geschaffene - "Weltfreundschaftspreis" verliehen, der mit 100.000.- US-$ dotiert ist, die hauptsächlich aus deutschen Steuergeldern stammen.
Oktober: In Südafrika beginnt die Zwangsenteignung der weißen Farmer als weiterer Schritt auf dem Weg ins Chaos, den schon das Nachbarland Rhodesien und andere "dekolonisierte" Länder Afrikas gegangen sind. Mandela quittiert das mit seinem üblichen Grinsen; seiner Beliebtheit bei Ethnolinken in aller Welt tut das keinen Abbruch.

[Eine Fresse Marke Romika]

2006
1. April: BRDDR-Präsident Köhler reist auf den Spuren von Heinrich Lübke nach Südafrika, sucht Mandela auf und lobt ihn für sein grandioses "Lebenswerk".


November: Amnesty International gewährt Mandela hochoffiziell Amnestie für all seine Verbrechen und ernennt ihn zum "Botschafter des schlechten Gewissens".


2007
August: Mandela wird vom sozialistischen Premierminister Gordon Brown in London empfangen, der auf dem Parlamentsplatz persönlich eine überlebensgroße Statue des großen britischen Parlamentariers enthüllt.


Oktober: BRDDR-Kanzlerin Merkel reist ebenfalls nach Südafrika und ist "gerührt" ob der "Ehre", von Mandela "privat" empfangen zu werden. Auch sie lobt sein segensreiches politisches Wirken und sagt eine Erhöhung der Milliarden schweren deutschen Entwicklungshilfe zu. (Dies ist auch dringend nötig, denn im "neuen Südafrika" werden gerade die letzten Weißen enteignet.)


November: Nachdem Mandelas Spezi Blatter Südafrika die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 zugeschanzt hat, fliegen einige europäische Fußball-Funktionäre nach Durban, um das Ereignis dort gehörig zu begießenwürdig zu feiern. Trotz höchster Sicherheitsvorkehrungen werden einige von ihnen bestohlen, ausgeraubt oder ermordet; trotz aller Versuche der staatlich gelenkten Medien, dies zu verharmlosen und unter den Teppich zu kehren, wird die Weltöffentlichkeit dadurch erstmals auf die Zustände im "neuen Südafrika" aufmerksam. Blatter kommentiert die Ereignisse mit den Worten: "Die Gerechtigkeit hat gesiegt" und "Nur Gott kann die WM in Südafrika stoppen".


10. Dezember: Zum 60. Jahrestag der Verkündung der "UN-Menschenrechtserklärung" trifft sich ein Haufen übler Politverbrecher aus aller Welt, die sich vor allem durch die Verletzung jener Menschenrechte ausgezeichnet haben. Mandela steht in der ersten Reihe.


18. Dezember: Auf Betreiben Mandelas wird der nach ihm selber übelste Polit-Verbrecher Südafrikas, der Zulu-Kaffer Gedleyihlekisa ("Jacob") Zuma, neuer Vorsitzender des ANC; bei ihm weiß Mandela sein politisches Erbe in guten Händen.


2008
Februar: UngarnsFrankreichs neuer Staatspräsident, der vom Judentum abgefallene Muslim-Freund Nicolas Sarkozy, und seine Lebensabschnittsgefährtin, das allseits beliebte Schlager- und PornosternchenFotomodell Carla Bruni, machen Mandela ihre Aufwartung.


18. Juli: Gutmenschen in aller Welt feiern den 90. Geburtstag des Verderbers"größten Führers" Südafrikas mit einem herzhaften "Happy birthday Madiba".


Am "Nelson-Mandela-Platz" von Johannisburg wird ein überlebensgroßes Denkmal auf Mandela enthüllt.


2009
Januar: Der unter dem Titel "Endgame [Endspiel]" verfilmte Roman "The Fall of Apartheid" von Robert Harvey kommt in die Kinos. Die abenteuerliche Geschichte der Hintergründe, die zur Begnadigung Mandelas 1990 geführt haben sollen, beruht angeblich auf Tatsachen.


Mai: Nach einem besonders demokratisch verlaufenen Wahlkampf wird Mandelas Freund Zuma Präsident von Südafrika.


09. November: In seiner Rede zum 20. Jahrestag der Maueröffnung dankt der Regierende Bürgermeister von Berlin, Wowereit, an erster Stelle Mandela für dessen wertvolle Hilfe dazu.

2011
März: Die "Nelson-Mandela-Stiftung" und die Internet-Suchmaschine Google vereinbaren, einige Mandela betreffende "Dokumente" ins Netz zu stellen; dabei soll streng darauf geachtet werden, daß keinerlei negatives Material veröffentlicht wird; dies dürfe jedoch nicht als Zensur verstandenmißverstanden werden.
Juli: Mandela zieht sich nach Qunu zurück und bereitet sich auf seine Höllenfahrt vor.


2013
Juni: Barack Hussein Obama, der König Häuptling Präsident der Vereiniggerten Staaten von Amerika - der gerade dabei ist, die USA genauso zu ruinieren wie Mandela Südafrika - besucht sein großes Vorbild, wünscht ihm alles Gute und ein langes Leben.



13. Dezember: Mandela stirbt in Qunu. Zu seiner Beerdigung erscheint die Crème de la Crème des internationalen Polit-VerbrechertumsGutmenschentums, u.a. BRDDR-Präsident KuckuckGauck (der kurz darauf die Olympischen Winterspiele in Sotchi boykottiert, weil die Propagierung eines homosexuellen Gesellschaftsmodells an russischen Schulen gesetzlich verboten ist). Besonders tiefe Trauer empfindet seine alte Freundin, BRDDR-Kanzlerin Merkel.

[Heiland Mandela]

Der Nachwelt wird Mandela als Heiland verkauft. Verfangen tut das freilich nur noch bei den dümmsten Medienkonsumenten im Ausland, die vor seiner politischen Bilanz beharrlich die Augen verschließen: Als er an die Macht kam, hatte Südafrika praktisch keine Kriminalität (außer den Terroranschlägen des ANC und black-on-black-crime in den schwarzen "Homelands"), es gab praktisch keinen Analfabetismus und keine Arbeitslosigkeit; AIDS war unbekannt. Trotz des weltweiten Boykotts konnte sich der "Apartheidsstaat" vorbildliche Sozialleistungen für alle - auch für die Schwarzen - erlauben, ebenso die Zahlung großzügige Entwicklungshilfe an die ärmeren schwarzafrikanischen Nachbarstaaten, vor allem an Botswana, dessen Staatshaushalt praktisch zu 100% von Prätoria finanziert wurde. Nun hat Südafrika die höchste Kriminalitätsrate der Welt (mit Johannesburg als der weltweit kriminellsten Stadt), die höchste AIDS-Rate der Welt (über 50%), da aus rassistischen Gründen die Blutkonserven von weißen und schwarzen Spendern nicht mehr getrennt werden dürfen und schwarzes Blut praktisch wertlos ist, eine Arbeitslosenrate von über 50%, und der Staat ist so pleite, daß er Entwicklungshilfe in Anspruch nehmen muß statt sie zahlen zu können. Von den nach Mandelas Machtergreifung geborenen Schwarzen sind über 50% Analphabeten. Kein anderes Land der Welt - nicht einmal die Groß-BRD seit 1990 - ist jemals in so kurzer Zeit ohne Krieg zerstört worden ("Ruinen schaffen ohne Waffen") wie Südafrika durch Mandela und seine Spießgesellen.

2014
18. Juli: Aus Anlaß seines 96. Geburtstags wird in Bremen-Schwachsinnshausen ein "Nelson-Mandela-Park" eingerichtet, nachdem immerhin 121 (einhunderteinundzwanzig) Schwachsinnige Bürgerinnen und Bürger eine diesbezügliche Petititon eingereicht haben. Er entwickelt sich alsbald zu einem sozialen Brennpunkt beliebten Treffpunkt zwielichtiger Elemente gewisser sozialer Randgruppen.

[Der Mandela-Park in Bremen]


*Die Gerechtigkeit gebietet es festzuhalten, daß keiner der angeklagten Schwarzen - Mandela ebenso wenig wie Sisulu, Mbeki, Motseoaledi oder Mhlaba - der Kopf des Terror-Netzwerks war - dazu hätte es bei keinem von ihnen gereicht. Die Drahtzieher im Hintergrund waren vielmehr Weiße, genauer gesagt Juden: Lionel Bernstein, Denis Goldberg, Arthur Goldreich, Yossel ("Joe") Slovo, Bob Hepple und Harold Wolpe. "Spiritus rector" war wohl Goldreich, ein gelernter Haganah-Terrorist, der rechtzeitig vor Prozeßbeginn aus der Untersuchungshaft nach Israel floh, wo er später mit der gleichen Unsachlichkeit gegen die Regierung hetzte wie einst gegen die weiße Regierung Südafrikas. Es ist ein ungelöstes Rätsel, weshalb dieeinige Juden nicht aus der Geschichte gelernt haben, daß das Anzetteln von Revolutionen sich im Nachhinein immer (auch) gegen sie selber gewendet hat: Die von Rosenwasser Rousseau inspirierte und von RubinsteinRobespierre ausgelöste Französische Revolution von 1789 endete nach einem 25-jährigen europäischen Blutbad in einem Jahrhundert des Anti-Semitismus in Frankreich; die von Lenin, Trotski und Stalin ausgeheckte Russische Revolution von 1917 führte zu einer Unterdrückung der Juden, wie sie es zuvor im Tsarenreich nie gegeben hatte - und einem noch größeren Blutbad; und in Südafrika werden die Juden heute genauso diskriminiert wie alle anderen weißennicht-schwarzen Bevölkerungsteile.

**Zu den späteren Preisträgern zählen so illustre Persönlichkeiten wie Ahmäd bin Bälla, Louis Farrakhan, Fidel Castro, Evo Morales, Hugo Chávez, Dom Mintoff, Daniel Ortega und Recep Tayyip Erdogan. Die Gerechtigkeit gebietet es auch hier festzustellen, daß die Genannten z.T. nicht annähernd so schlimm sind wie einige Empfänger des Friedens-Nobelpreises.

***Andere Sportverbände ehren den großen Häuptling ebenfalls gerne ob seiner heraus ragenden Verdienste. So wird im Cricket eine Pseudo-Weltmeisterschaft um die "Nelson-Mandela-Trophäe" ausgetragen (die regelmäßig durch Bestechung entschieden wird :-), ebenso im Rugby. (Letztere ähnelt allerdings eher einer Kloschüssel als einer Meisterschale :-) Mandela und die Rugby-Weltmeisterschaft 2005 in Südafrika sind Gegenstand des Films "Invictus" von 2009.

Und selbst das in Konkurrenz zur FIFA gegründete NFB läßt seine Fußballer beim "Viva World Cup" um eine "Nelson-Mandela-Trophäe" spielen. Diese Turniere werden allerdings von den Massenmedien tot geschwiegen, da an ihnen auch Vertreter politisch unkorrekter Nationen wie Kurdistan, Lappland, Okzitanien, Padanien und Tibet teilnehmen, die nach Auffassung der FIFA gefälligst für die "National"-Mannschaften des Iraks, Norwegens, Frankreichs, Italiens und Rotchinas spielen sollen. Die Benennung nach Mandela ist auch deshalb besonders pikant, weil dieser in Südafrika alle "Homelands" der kleineren Völker und Stämme rigoros zerschlagen hat.

****S.B. (1789-1816) war das erste südafrikanische "Model", das 1809 nach Europa kam. Sie trat zunächst in London auf, wo sie jedoch bald von "Abolitionisten" angefeindet wurde, die ihr und ihrem Manager William Dunlop nicht glauben wollten, daß sie freiwillig gekommen war, um sich (nackt) zur Schau zu stellen, sondern dies für "Sklaverei" hielten. Sie wechselte daraufhin nach Paris. Nach ihrem Tode wurden ihr Skelett, ihr naturgetreu nachmodellierter Fettsteiß und ihre in Spiritus eingelegte "Hottentotten-Schürze" im anthropoligischen Museum ("Musée de l'homme") in Paris ausgestellt. Proteste von Gutmenschen, die es als Ärgernis empfanden, ihre Behauptung, daß alle Rassen "gleich" seien, so augenscheinlich widerlegt zu sehen, erwirkten, daß die Exponate 1974 in den Keller verbannt wurden. Nach seiner Machtergreifung 1994 hatte Mandela von Frankreich wiederholt ihre "Auslieferung" verlangt; doch erst 2002 gab die französische Regierung nach. Wie alle aus der "Dritten Welt" geretteten geraubten Sehenswürdigkeiten, die von europäischen Museen an ihre "Heimatländer" zurück gegeben wurden, "überlebten" auch diese nicht lange; hier war die Vernichtung jedoch von Anfang an geplant. Diese süd-afrikanische Geschichte hatte eine Parallele in Süd-Australien: Als 1876 Truganini, die letzte Tasmanierin, gestorben war, wurde ihr Skelett zunächst im Tasmanischen Museum ausgestellt. 1947 wurde auch dieses Skelett in den Keller verbannt; 1976 setzten Gutmenschen durch, daß es zerstört und die Reste ins Meer gestreut wurden. Erst mit dieser Tat war der Völkermord der Briten an den Tasmaniern vollendet, wenige Jahrzehnte, bevor es möglich wurde, aus der DNA von Knochen neue Lebewesen zu züchten.

[Karikatur: Eidechse demonstriert vor dem Museum für Natur-Geschichte mit einem Plakat: 'Hört auf, die 
Knochen meiner toten Vorfahren in der Dinosaurier-Austellung zu zeigen!']


Anhang: Kendrick Lamar feiert den kommunistischen Mörder Nelson Mandela (von Tilman Knechtel; Dikigoros distanziert sich ausnahmsweise vom Inhalt dieses Links, insoweit er die "Apartheid" in unsachlicher Weise diffamiert; man muß das wohl der Unkenntnis des jungen Verfassers - geboren 1987 - zuschreiben, der jene Zeit nicht mehr persönlich miterlebt hat.)


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